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Heute

Unschlagbar...

 

...meine Mutter hält sich nicht an ihr Wort.

Sie fährt nicht mit mir nach Münster und kaum ist das beschlossene Sache, lässt sie es so aussehen, als ob es an mir liegen würde.

Ich versteh das nicht ganz, als wolle ich nicht endlich auch wieder etwas nützliches tun.  Na ja, mehr oder weniger nützlich. Ich weiß nur dass ich darauf zu arbeite näher bei Menschen wohnen zu können, die mir die Welt bedeuten.

Ich hoffe meine Einsamkeit wird nicht noch einmal so erdrückend wie am Samstag morgen. Noch nie in meinem Leben fühlte ich mich so sinnlos und leer. Es war die Hölle. Zu Weinen und zu wissen, es ändert doch nichts. Wann sich das wohl alles ändert?

Wann bin ich nützlich?

Wann finde ich einen Sinn?

Was kann der Sinn sein?

Was ist Einsamkeit?

Werde ich ewig alleine sein?

Wird man mich irgendwann vollkommen im Regen stehen lassen?

Ist es denn nicht ungerecht?

Hab ich was falsch gemacht?

Was wird aus mir?

Wofür Lebe ich genau?

Wie soll meine Zukunft aussehen?

 

....was passiert mit mir?

 

<3

 

Lieben Gruß,

Kary 

29.1.07 17:56


Liebe Sorgen...

 
Ich habe mich so gefreut, auf das schlafen. Dann Träume ich Dinge, die ich nicht träumen möchte. Ich höre Dinge, die ich nicht hören möchte. Ich lese Dinge, die ich nicht lesen möchte. Aber aussuchen, kann man es sich ja doch nicht. Auch wenn ich es mir wünsche <3
Na ja, ich kann ja doch nichts ändern. Somit steh ich auf. Nach dem sechsten Mal geweckt werden. Um 12:04 am heutigen Mittag. Meine Mutter, schon wieder leicht angenervt, von meinem späten aufstehen, aber doch lieb, wie sie halt ist. Cappuccino steht da, gemacht von meiner besten Freundin, die bei mir übernachtet hat. Ich freu mich tierisch dass sie da ist, denn ihre Gegenwart beruhigt mich irgendwie. Also setze ich mich hin. Nimm mir eine Zigarette von Julia und rauche genüsslich. Aber es schmeckt eklig, wie immer eigentlich. Doch ist rauchen irgendwie, befreiend?! Kann man dass so sagen, ja, ich schon. Denn auch wenn Rauchen gesundheitsschädlich ist. Bekommt man vom rauchen kein Krebs, dann von irgendetwas anderem! Es ist nicht so, dass ich mein Leben nicht schätze, aber wenn es zu Ende geht, dann geht es zu Ende! Da macht eine Zigarette mehr oder weniger auch keinen Unterschied. Ich trinke auch Alkohol. Ja, welch verbrechen . Es ist aber nun einmal so. Und wenn ich dann trinke, dann fühle ich mich gut. So schalte ich wenigstens vorübergehend ein paar Gedanken ab. Bis ich etwas zu viel getrunken habe, dann denk ich schon wieder zu viel und werde Sentimental! Hm, das erste mal seid langem, dass ich keine Lust auf Frühstück habe. Also sitze ich nur da, gegenüber sitzt Julia, meine beste Freundin, lächelt mich an und fragt: "Was ist los?" Es ist so unglaublich viel los, dass schon wieder nichts ist. Also antworte ich: "Es ist viel los. Aber nichts, worüber man reden muss!" Ich lächle und nehme einen tiefen schluck aus meiner Tasse. Julia meint nur: "Ich würde gern Musik hören!"
Sofort muss ich an Timo denken, wie ich immer mit ihm in der Küche saß, Kaffee getrunken und Musik gehört habe. Fast immer das gleiche Lied. Es war toll, so ungezwungen und absolut leicht. Keine unnötigen Gespräche, sondern nur dann reden, wenn es einem wirklich gepasst hat. Außerdem tat mir seine Gegenwart sehr gut. Er ist der tollste beste Freund den ich mir vorstellen kann. Ein Unglaublicher Mensch, einer der tollsten Menschen, die ich jemals kennengelernt habe. Ich meine es so, es fällt mir auf. Schon während ich den letzten Satz zu Ende denke, fällt mir auf, dass ich das erste mal nicht, mit einem Gefühl von unwohl sein sage, dass jemand mein bester Freund ist. Immer hatte ich Angst, dass ich mich auf einen männlichen Freund verlasse und enttäuscht werde, denn bisher ist es nie anders passiert. Aber bei Timo ist das anders. Schon wenn er lächelt, dann lächelt er ehrlich... Wenn er denn lächelt. Wenn er mir sagt dass er mich lieb hat, dann kann ich vollkommen ehrlich antworten: "Ich dich auch Engel!" Und es fühlt sich gut an, denn er ist mein allerbester Freund. Ist das nicht unglaublich? Es ist wundervoll, dass kann ich euch sagen. Es ist schön, jeden Tag mit ihm zu reden, auch wenn es manchmal nichts zu sagen gibt. Es gibt doch immer etwas, worüber man reden kann. Und selbst zu schweigen ist toll, denn man weiß, der andere sagt, wenn ihn etwas stört. Wenn man einen Freund wie diesen hat, dann braucht man keine Beziehung mehr, die sowieso wieder auseinander bricht! Nein, man kann mit seinem besten Freund über alles reden, ihn in den Arm nehmen und mit ihm kuscheln. So sitze ich da, denke an Timo und werde wieder etwas glücklicher, denn ich weiß, er versteht mich. Selbst jetzt, in diesem Augenblick, wo ich einfach nicht weiß wie es mir geht und ich nur dank dem Wort "Musik" an ihn denken muss. Ich vermisse ihn, denn die Tage an denen er hier war, waren toll. Ich hoffe, es ist bald wieder soweit .
Mit diesen Gedanken sitze ich also am Tisch in der Küche und schaue mir den blauen Himmel an. Es soll also bald schneien?! Geht es mir durch den Kopf und ich muss lächeln, weil es durchaus sein kann, dass bald Schnee liegt. Es wäre schön, denn wie es nun einmal ist, liebe ich den Schnee sehr und warte schon ein ganzes Jahr auf den neuen Schnee.
Ich stehe auf, schlurfe ins Badezimmer und mache mich fertig, kämme mir die Haare, putze mir die Zähne und wasch mich. Als ich dieses Eiskalte Wasser in mein Gesicht bekomme, muss ich nach Luft schnappen. Lächelnd. Denn es fühlt sich einfach schön an. Ich fühle mich wieder sauber. Sauber und rein gewaschen. Von den Dingen, die mich dreckig gemacht haben. In den letzten Zwei Monaten, noch niemals habe ich mich in meinem Leben so sauber gefühlt. Das könnte ich schwören. Es ist unglaublich. Ich freue mich schon beim Gesicht waschen tierisch darauf, Abends duschen zu gehen, denn es wird der Tag, an dem ich all diese Dinge, von meiner Haut waschen kann. Es ist der Tag, an dem ich meinen Zwang "rein" zu sein, endlich wieder ablegen kann und nicht wie eine Irre alle 10 Minuten denke Jetzt duschen gehen, das wäre perfekt! Also zieh ich mich noch um, frische, saubere Sachen, nachdem ich mich jetzt so gut fühle. Ich gehe wieder in die Küche und plötzlich muss ich lachen.
 
Ich habe die erste Stunde, nach dem Aufstehen, an jedem verdammten bisherigen Tag in meinem Leben, noch niemals so wahr genommen, wie an dem heutigen Tag.
 
Er war ein Erfolg, wieso kann ich euch nicht genau sagen. Aber er war einfach ein riesen Erfolg! <3
 
Mein Erfolg *lächel*
 
<3 Und wie der Tag weiter geht, ist völlig egal, denn niemand nimmt mir den heutigen Erfolg Und erst recht nicht mein Lächeln!
 
An alle, einen wunderschönen und lieben Gruß,
 
*küsschen*
 
Kary
22.1.07 17:32


Jeaah :D

 

ich hör grade so richtig alte Musik durch.

Pah, wie toll. Da war ich noch klein *denk*. Na ja, viel größer bin ich jetzt auch nicht x) Aber immerhin was älter! Die Frage ist nur, ob das unbedingt gut ist ...

 

Diese Lieder *lach* <3 Niceeee :P

Mum: Was machst du denn da?

Kary: Musik hören? O.O

Mum: Hey als die Musik raus kam, da war ich noch Jung.

Kary: Das bist du jetzt auch noch! *grins*

Mum: Verarsch mich nicht *rumtanz*

Kary: Gut dass uns jetzt keiner sehen kann xD *mittanz*

Mum: Wieso? *kicher*

 

Meine Mutter ist toll. Und auch jetzt, wo ich 20 Jahre alt bin, will ich sie nicht missen müssen. Sie ist einfach ein Engel Meine Mum


We are Strooong

 

Einen Wunderlieben tollen Sonntag euch allen,

eure Kary

21.1.07 16:24


 

Ein Gedicht, von mir Karina L. geschrieben

 

klick: 

- Wolken -



21.1.07 00:12


Es gibt viel...

 

...zu tun, packen wir es an.

Ich hab keine Lust aufzuräumen +seufz+. Keine Lust überhaupt irgendwie, irgendwas zu machen ^.^

Am Ende steh ich eh immer alleine da +grmml+

Na ja, ich möchte mich ja nicht beschweren, aber im Moment geht es nicht anders. Es läuft eh alles komisch. So eigenartig. Ich warte darauf, dass wieder irgendetwas derbe schief geht. Oder vielleicht sogar darauf, dass alles wieder besser wird

Es ist im Moment so ruhig. Sonst kamen ständig neue Nachrichten. Ständig neue Gerüchte, von irgendwelchen Menschen, die weder meinen Nick, meinen Namen, geschweige denn mich selbst kennen. Es ist schon komisch, wieso man plötzlich dass Lügen-Objekt Nr. 1 wird, nur weil der Freund sich plötzlich von einem trennt. Ich habe niemals etwas schlimmes gesagt, dass lag auch niemals in meinen Absichten. Denn wenn etwas vorbeigeht, dann nur, weil einer nicht mehr einverstanden ist. Oder gar beide! Und das nehme ich doch gern hin. Nur wieso verbreitet er so viele Lügen? Wieso sind plötzlich Gerüchte im Umlauf? Macht es das ganze einfacher für ihn?

Ich weiß nicht, dass ist doch nicht gerecht. Wenn er mir erst Monatelang sagt, er liebt mich und plötzlich werde ich "B!tch" genannt. Ich meine, wir sind alle Erwachsen genug um gescheit über solche Dinge zu reden, aber nein, es wird sogar per Mail mit mir Schluss gemacht. Ich hänge dem ganzen nicht mehr nach, aber nachdenken lässt es mich manchmal, trotzdem noch. Denn am Ende frage ich mich immer, was ich wohl falsch gemacht habe, auch wenn Freunde und bekannte sagen, ich habe alles richtig gemacht. Aber dennoch,

Kary ist sich nie ganz sicher +seufz+

Ich glaube der Fehler liegt auch ein bisschen an meinem mangelnden Selbstbewusstsein, in mancher Hinsicht. In wieder anderen Dingen, habe ich zu viel Selbstbewusstsein, ich wünschte ich könnte es mir so einteilen, wie ich es grade brauche. Erwachsen zu sein heißt doch nicht gleich, dass man alles klar vor Augen hat und weiß wie alles funktioniert. Nein, im Gegenteil, ich glaube Erwachsene brauchen öfters mal jemanden, der sie umarmt und ihnen ins Ohr flüstert, es wird alles gut! Doch zugeben, würde es im Endeffekt ja doch keiner!

Würde mich denn eventuell mal jemand umarmen?

*große Augen mach* 

Wie überflüssig es manchmal scheint,Erwachsen zu sein, ist man als Kind doch viel freier und unbefangener. Die ganzen Gedanken die ich mir heute machen muss, waren vor 10 Jahren noch undenkbar. Heute zweifel ich an meiner Kompetenz und an meinen Fähigkeiten! Zumal ich im Moment ja wieder nichts mache, außer auf einen Bildschirm zu starren und zu zu sehen, wie sich Schwarze Buchstaben vermehrfachen.

Na ja egal, wir leben ja nicht, um ewig darüber nach zu denken wie es als Kind war oder?

Ich bin noch heute Kind, zumindest innerlich. Erst gestern habe ich meine Mum in den Arm genommen und gefragt ob sie ein wenig mit mir kuschelt. Es baut mich auf, lässt mich vieles einfacher sehen. Und allein, bin ich ja auch nicht.

Nicht wahr Engel? <3 

 

Liebste Grüße,

von der allzu nachdenklichen Kary

 

 

 

 

 

20.1.07 15:58


Oh neeein...

...heute fängt ja gut an x)

Ich habe mir vorgenommen mit meiner Schwester (10 Jahre alt), das Zimmer meiner anderen Schwester (11 Jahre alt) anzumalen, also die Wände.

Doch das erste was meiner kleinsten Schwester passiert ist: Sie kippt den Eimer mit der weißen Farbe um. Habt ihr schon einmal Farbe aufwischen müssen? Zum Schluss war ich selbst weiß und meine kleine Schwester auch ^^ da sie nichts besseres zu tun hatte, mit ihren Händen drin rumzumatschen x) So süss *lach*

Oft kann ich nicht mit ihnen, aber umso öfter auch nicht ohne die beiden. Ich bin froh sie zu haben <3 Genau, wie bei meinen Eltern <3 Es ist nicht immer ganz einfach, aber es ist schön eine so tolle Familie zu haben. Wenn es auch oft drunter und drüber geht.

 

Egal, mal sehen was wir gleich an die Wände malen ^^

Es wird sicher lustig

 

Liebste Grüße,

Kary 

 

 

20.1.07 15:21





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